Wissenschaftliches zum Thema Wienerhorn

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Re: Wissenschaftliches zum Thema Wienerhorn

Beitragvon Peter » Fr 7. Aug 2020, 13:35

Günther, ich wusstes das . ob diese Art auch in anderen Orchester gebraucht wurde, ist mir allerdings unbekannt. Ich glaube, dass mir davon der verehrte Gerstendörfer in Salzburg erzählt hat. Ich habe übrigens 1960 durch Gerstendörfer's Vermittlung ein altes Wiener Horn von Anton Dehmals Nachfolger gekauft. Ein Hornist Sungler soll es bei den Philharmonikern gespielt haben. Wenn Du etwas über Herr Sungler berichten kannst, wäre ich Dir sehr dankbar. Ich möchte auch etwas über das Alter dieses Hornes wissen. Bis auf den Umstand, dass das d2 sehr stark rollt (also 1 zu tief oder 1-3 zu hoch drücken), finde ich es sehr gut.
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Peter
 
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Re: Wissenschaftliches zum Thema Wienerhorn

Beitragvon Günther » Fr 7. Aug 2020, 15:10

Hallo Peter,

ich kann mich zwar nicht mehr an ihn erinnern, habe aber etwas über ihn gefunden. In den Waldhornverein kamen eher selten aktive Musiker. Es waren vorwiegend pensionierte Hornisten, Studenten und Liebhaber.

https://www.sn.at/wiki/Hannes_Sungler

Zu deinem Horn:
Franz Klimesch (1882-1957) arbeitete für Anton Dehmal und übernahm die Firma 1907. Er produzierte seine Instrumente unter dem Namen "A. Dehmals Nachfolger".
Durch Bogentausch bekommt ein zb: rollendes d2 weg. Ich hatte auch einmal so einen Bogen. Aber was kann ich Dir schon Neues über Hörner erzählen!

Einen schönen Tag noch!
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